Alle Beiträge von Matthias Schubert

Der Bankmarketing-Experte Matthias Schubert hat mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung im Bankensektor und ist heute beruflich als Berater für Marketing, Kommunikation und strategisches Markenmanagement (www.finanzmarken.de), sowie als Dozent tätig. Der ausgebildete Bankkaufmann und Bankfachwirt hat zusätzlich Hochschulstudien in Wirtschaft, sowie Marketing & Kommunikation absolviert (Dipl.-Kaufmann (FH) und Master of Arts Management - Marketing & Communications).
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Reputationsmanagement durch Social Media Monitoring

Im ersten Teil unserer Reihe „Social Media Monitoring im Reputationsmanagement“ hat Björn Dommel, Leiter der Revision der Fürstlich Castell’schen Bank, über die Implementierung des Monitoring Tools von Meltwater in seinem Haus berichtet.

Dr.-Stefan-Ditzen-MeltwaterDr. Stefan Ditzen ist Managing Director für den Bereich Key Account Management bei Meltwater und Experte für Monitoring im Finanzsektor. Im Interview mit dem Finanzmarketing-Blog sprach er über die Möglichkeiten von Social Media Monitoring, warum gerade Banken den Überblick übers Social Web nicht verlieren dürfen und welchen Anforderungen ein gutes Monitoring Tool erfüllen muss. Weiterlesen

Älteres Ehepaar beim Finanzberater

Direktbanken: Banking beginnt bei den Menschen

Im Interview mit dem Finanzmarketing-Blog spricht Prof. Dr. Lars Harden, Geschäftsführer der aserto GmbH & Co. KG, über aktuelle Ergebnisse der RaboDirect-Marktforschung. Hierbei wurden im Zeitraum von Juni bis Juli 2014 Kunden und Nicht-Kunden von RaboDirect zu ihren Wünschen an die Bank befragt. Im Zentrum der quantitativen Online-Befragung und der drei  qualitativen Gruppendiskussionen stand die Frage: Wo geht es hin für die Direktbanken? Weiterlesen

Finanzverhalten Young Professionals

ROPO REVERSED – Ein Teufelskreislauf in der Bankfiliale

Eine neue Studie offenbart eine womöglich dramatische Entwicklung für klassische Banken und Sparkassen: gerade die für die Geldhäuser hochgradig interessante Zielgruppe der Young Professionals trifft ihre Entscheidungen in finanziellen Angelegenheiten immer häufiger ohne Beratung. Dieser sich abzeichnende Trend zum Selbstentscheider unter den hochqualifizierten jungen Akademikern, die im Mittel derzeit 27 Jahre alt sind, ist ein alarmierendes Zeichen für Finanzdienstleister. Weiterlesen

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Muss sich Ethik lohnen?

Unter dem Motto „Doing well by doing good – Rationalität und Moralität in Unternehmen“ hatte die Frankfurt School of Finance & Management gestern zu einer Alumni & Friends-Veranstaltung in das Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin geladen. Nach den Begrüßungen durch Herrn Uwe Dobritzsch  (Mitglied der Geschäftsleitung der Commerzbank in Berlin), der kurz auch auf die Geschichte und die Funktionen des Hauses am Pariser Platz 1 einging und Frau Sandra Rieger, Alumni-Officer der Frankfurt School, begann Prof. Dr. Hartmut Kliemt seinen Vortrag. Weiterlesen

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Was macht virale Kampagnen erfolgreich? Neue Erkenntnisse des Neuromarketing

Es ist wohl der Traum einer jeden Online-Marketing-Kampagne: der VW-Spot „The Force“ wurde seit 2011 bei YouTube fast 60 Millionen Mal angeklickt. Die „Roller Babies“ von Evian schafften es bis heute sogar auf knapp 75 Millionen Aufrufe. Virale Verbreitung macht es möglich. Der Erfolg dieser -und ähnlich erfolgreicher- Kampagnen täuscht allerdings darüber hinweg, dass ein Großteil der online geschalteten Videos gar keine nachhaltige virale Wirkung entfaltet.  Was aber ist es, dass das massive Teilen von Inhalten auslöst? Weiterlesen

Umweltschutz

Kundensegmentierung im Nachhaltigkeitsmarketing

Nachhaltigkeit ist seit Jahren in aller Munde und findet spätestens seit der Finanzkrise auch in der Bankenlandschaft immer stärker Beachtung. Doch „Nachhaltigkeit“ ist nicht gleich „Nachhaltigkeit“ und „Social Banking“ ist nicht gleich „Social Banking“. Während die einen mit „Social Banking“ den Kundendialog von Banken über soziale Medien meinen, verstehen andere darunter nachhaltige Bankgeschäfte im Sinne der Triple Bottom Line (ökologisch, ökonomisch und sozial). Weiterlesen

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Flagship-Stores: Zukunft des Retail-Banking?

Immer mehr Unternehmen setzen auf Flagshipstores: Die „bunte Schokowelt“ von RitterSport ist ein schönes Beispiel. Auch Beiersdorf will seine Marke Nivea für Kunden in speziellen Geschäften erlebbar machen. Und selbst reine Online-Marken wie Google oder Zalando inszenieren sich inzwischen auch in der realen Welt. In der Finanzwelt finden sich ebenfalls einige anschauliche Ansätze für Filialgestaltungen mit Erlebnis-Charakter.

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45 Tipps für mehr Erfolg in Social Media

Der größte Teil der deutschen Banken ist mitterweile auf Social Media-Kanälen wie Facebook, Google+, Twitter & Co. präsent.1 Vor wenigen Tagen berichtete Faktenkontor zudem, dass die Wahrnehmung der Beiträge von Banken und Versicherungen in den sozialen Medien im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen hat. Dennoch kann es nicht befriedigen, wenn acht von zehn Social-Media-Nutzern die Angebote der Finanzdienstleister nicht einmal bemerken. Weiterlesen

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Lasse und die Fragen: Kinder für Bildung begeistern

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Wer kennt diese Lebensweisheit nicht?! Im Laufe der Zeit hat sie freilich stark an Aktualität verloren und wird heutzutage durch die Forderung des „lebenslangen Lernens“ geradezu ersetzt. Dennoch zeigt sich beispielsweise beim Finanzwissen, dass Bildungs-Defizite in der Kindheit und Jugend negative Auswirkungen bis tief ins Erwachsenenalter haben. Private Initiativen können helfen, solche Defizite abzubauen. Weiterlesen

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RaboDialog – eine Direktbank ganz nah bei ihren Kunden

Wie wird Banking im Jahr 2020 aussehen? Was erwarten Kunden heute und künftig von ihrer Bank? Welche Dienstleistungen, welche Kommunikationskanäle und welche Beratungsformen sind in Zukunft besonders wichtig? Diese und ähnliche Fragen stellen sich natürlich auch Banken selbst. Eine davon beschränkt sich allerdings nicht allein darauf, sie nur am grünen Tisch zu diskutieren, sondern sucht regelmäßig auch den aktiven Dialog mit ihren Kunden. Weiterlesen